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Klassische Homöopathie


Ganzheitliche Behandlung

In der Klassischen Homöopathie* geht es immer darum, das Ganze und das Individuelle an Ihnen zu sehen. Ihre ganz individuellen, besonders auffälligen Symptome sind wichtig. Wie genau äußern sich Ihre Beschwerden? Gab es Auslöser, wodurch sie entstanden sind? Wodurch werden sie verbessert oder verschlimmert? Und nicht zuletzt – wie ist die Vorgeschichte Ihrer eigenen und familiären Erkrankungen, was sind Ihre persönlichen Wesenszüge. (*Bitte beachten Sie hierzu untenstehenden Hinweis)

Ein anderer Behandlungsansatz

Aus homöopathischer Sicht* entspringen Krankheitssymptome aus einem inneren Ungleichgewicht. Sie sind die Anzeiger dafür, daß etwas innerlich „in Schieflage“ geraten ist. Das kann unter Umständen auch schon was sehr Altes, lange Bestehendes sein oder sogar als Belastung aus den vorhergehenden Generationen stammen (beispielsweise die Neigung zu Allergien, zu Hautauschlägen oder auch zu depressiven Verstimmungen). Homöopathische Mittel können einen Impuls zur Selbstheilung geben, um wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen.

Die homöopathischen Mittel

Das homöopathische Ähnlichkeitsgesetz besagt, daß Substanzen, die in einem Organismus Symptome hervorrufen können, in der Lage sind Men­schen helfen können, die an ähnlichen Sympt­omen leiden. So kann z.B. Allium cepa, die Küchenzwiebel, die bekanntermaßen Tränenfluß und Naselaufen verursacht, ein homöopathisches Heilmittel bei Schnupfen sein. Das klingt zunächst paradox, ist aber hochwirksam. Der Organismus wird durch diesen ähnlichen Reiz dazu angeregt, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich selbst zu regulieren. Das gilt auch für den seelischen Bereich. Homöopathische Mittel werden aus den verschiedensten Ausgangssubstanzen hergestellt und in einem aufwändigen Verfahren verfeinert und verstärkt, wodurch sie erst ihre Wirksamkeit entfalten. Homöopathische Mittel sind in ihrer Potenzierung ungiftig und machen nicht abhängig.