Homöopathie

Was ist das eigentlich?

Aus  Sicht der Klassischen Homöopathie liegt die Ur­sache einer Erkrankung nicht vor­rangig in äußeren Ein­flüssen, wie z.B. Viren oder Bakterien oder auch belastenden psychischen Faktoren. Es ist vielmehr ein Ungleich­­gewicht oder eine Empfänglichkeit inner­halb des Menschen selbst, das es diesen Ein­flüssen möglich macht, einen Nähr­boden zu finden, das Wohlbefinden zu beeinträchtigen und Krankheiten zu manifestieren.

Nach der ausführlichen Anamnese wähle ich ein einziges homöopathisches Arzneimittel aus, das die meisten Ähn­lich­keiten zu Ihnen, Ihrem ganz individuellen Wesen, Ihrer aktueller Situation und Ihren Beschwerden aufweist. Das richtig gewählte Mittel in der richtigen Dosierung setzt einen Reiz zur Selbstheilung, so dass eine tiefgreifende Umstimmung auf der psychischen wie auf der körperlichen Ebene stattfindet, sich mehr Wohlbefinden einstellt und der gestärkte Organismus auf äußere Einflüsse wieder adäquat reagieren kann.

Durch diese ganz  gezielte und genaue Verschreibung unterscheidet sich die Klassische Homöopathie z.B. von der rein symptomatischen Homöopathie, in der auf ein einziges Symptom (z.B. Grippe oder Angina) ein Mittel oder ein Komplex mehrerer Mittel verschrieben wird.  Solche eher  oberflächlichen Verschreibungen können manchmal gut im Akuten lindern, sind aber i.d.R. nicht in der Lage eine tiefgehende und langanhaltende Heilung herbeizuführen.

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