Persönliches
1969 geboren, bei Mainz aufgewachsen, wohne ich seit 1986 in Berlin. Nach dem Abitur habe ich eine Weile in Afrika gelebt und in einer Tierarztpraxis gearbeitet. Das war ein großes Abenteuer und mein erster Berührungspunkt mit dem medizinischen Bereich. Ich wollte dann aber doch lieber mit Menschen arbeiten und begann 1996 die Ausbildung zur Heilpraktikerin (HP). Nach einer Babypause habe ich dann 2003 meine Heilpraxis im schönen Graefekiez in Berlin-Kreuzberg eröffnet. Ich arbeite von Anfang an als klassische Homöopathin, habe mich in viele Richtungen weitergebildet und mein Angebot mit der Psychotherapie (HP) erweitert.
Mein Weg zur Homöopathie
Die ganzheitliche Sicht ist es, die mich an der Klassischen Homöopathie von Anfang an tief bewegt hat und zur inneren Haltung geworden ist. Sie motiviert und inspiriert mich auch nach all den Jahren Praxis immer noch. Es ist ein Geschenk für mich, dass Patientinnen und Patienten mich an ihrer Geschichte teilhaben lassen und eine noch größere Freude, wenn sich mit Hilfe der Behandlung Erfolge einstellen. Ich selbst hatte mein erstes eindrückliches Erlebnis, als mit der Gabe eines einzigen homöopathischen Mittels sich mein damals sehr starker Heuschnupfen extrem beruhigte. Seit vielen Jahren genieße ich jeden Frühsommer den Honigduft der vielen Berliner Linden, die mich früher so zum Niesen brachten. Seit 2016 ist die Stöteler-Methode ein wertvoller Bestandteil in meiner homöopathischen Praxis geworden.
Die Psychotherapie als wundervolle Erweiterung
In meiner Arbeit als Homöopathin habe ich den Emotionen meiner Patient*innen immer einen großen Raum gegeben. Gesundheit ist in meinen Augen mehr, als die bloße Abwesenheit von Negativem oder von körperlichen Symptomen. Ob wir uns glücklich und erfüllt fühlen, unserer Leben als sinnvoll empfinden, gesunde Beziehungen haben, und mit Herausforderungen konstruktiv umgehen können. Meine immer schon sehr ressourcenorientierten Therapiegespräche haben mit der Gesprächstherapie und den Methoden der systemischen Therapie und der „Inneren-Team-Arbeit“ eine für mich großartige Ergänzung gefunden. Aufstellungen mit stellvertretenden Figuren auf dem Systembrett oder mit Bodenankern, bringen häufig überraschende Erkenntnisse, kreative Lösungsideen und machen meistens auch noch sehr viel Spaß!